Schräge Parallelen \\/// Überbietungen – Rekreationen – Variationen

 

Das Thema unter diesem Titel wurde im Herbst 2019 ins Auge gefasst. Die Ausstellung der Graph.Sammlung ETH Zürich mit dem Titel "Sich kreuzende Parallelen" (Eröffnung 9. Dez. 2020) meint etwas anderes.

Ideen-Sammlung:

 

Symbole (und noch enger gefasst: Allegorien) verweisen von einer Welt modell-haft auf eine andere. Dabei werden Strukturen und Eigenschaften des Signifié aufs Signifiant abgebildet, einige ausgeblendet. Immer bleiben Inkongurenzen, die aber ausgeblendet werden. — Nun gibt es aber auch Formen, wo die Bezüge absichtlich nicht Element-für-Element gesetzt sind.

Die Ausgangs-Gestalt kann dabei als Autorität eingeschätzt werden, die man noch überbieten will; oder als roh und stümpferhaft, was man verbessern möchte; oder als altmodisch, was man aufdatieren möchte; als Wesen, das man karikierend veräppeln will usw.

In allen Medien kommt das vor: Ein Text, ein Bild, ein Musikstück, eine Handlung wird überboten, das heisst: das Motiv, die Struktur, das Handlungsschema wird übernommen und dabei neu geformt: mit sinnfälligen Änderungen, ernst oder witzig, schräg.

Transformationstechniken / Medien:

  • in der Literatur: Parodie und Kontrafaktur; Adaptation courtoise
  • im Medium Bild: Karikatur
  • in der Musik: Kontrafaktur (Melodie übernommen; neuer Text dazu)
  • generell: das Ausgangs-Element wird allegorisiert und so in eine andere \ analoge Welt versetzt

Welche neue Aussage entsteht so?

 

➜ Goyas ›Nackte Maja‹ und Picassos Variation davon (1964) waren 2019 im Prado nebeneinander ausgestellt. Mehr zu dessen Überarbeitungen hier.

➜ Bekannte Gemälde und Skulpturen werden in die Welt der Enten von Walt Disney versetzt: www.duckomenta.com

➜ Der babylonische Turm variiert

➜ Das Verkehrte-Welt-Motiv:

Des abenteuerlichen Simplicii verkehrte Welt. Nicht/ wie es scheinet/ dem Leser allein zur Lust und Kurtzweil: Sondern auch zu dessen aufferbaulichem Nutz annehmlich entworffen von Simon Lengfrisch võ Hartenfels*. Gedruckt im Jahr 1672.
*) Anagramm für Hans Jakob Christoffel von Grimmelshausen

Adynaton.

Der von seiner Geliebten betrogene Hirt Damon (Vergil, Bucolica, Ecloga VIII,53ff.):

Jetzt soll fliehen vor Schafen der Wolf, jetzt trage der harte Eichbaum goldene Äpfel, Narzissenblüten die Erle, aus Tamariskenrinde soll goldig quellen der Bernstein, streiten soll gegen Schwäne der Kauz, sei Tityrus Orpheus, Orpheus in Wäldern und sei Arion unter Delphinen. Alles zerfliesse und werde zu Meer! ... Jäh vom Gipfel des ragenden Bergs hinab in die Fluten stürz ich mich nieder.

Vergil, Ecloga I, 59–63:

Tityrus: Ante leves ergo pascentur in aethere cervi ::: Eher werden also die behenden Hirsche im Äther weiden und das Meer die Fische nackt auf dem Strand ablegen, eher wird nach langem Umherirren der Parther als Flüchtling aus der Saône oder Germanien aus dem Tigris trinken, als dass in meinem Herzen sein [eines jungen Mannes, der im Text nicht genannt wird] Gesicht verblasst.

> https://wortwuchs.net/stilmittel/adynaton

Alice hinter den Spiegeln (Lewis Carroll, »Through the Looking Glas and What Alice Found There« 1871)

Typologischer Bezug von Szenen zwischen dem Altem und dem Neuen Testament. Die AT und NT Ereignisse haben Parallelen; jedoch sind die alttestamentlichen als Prophezeiungen der neutestamentlichen zu verstehen.

links: Entrückung des Enoch (Genesis 5, 24)
rechts: Himmelfahrt des Elia (2 Könige = 4 Reg. 2, 11–12)
im Medaillon in der Mitte: Christi Himmelfahrt (Apostelgeschichte 1,9–11)

Biblia Pauperum Codex Pal. Lat. 871, Fol. 18v, Ausschnitt; Reprod. mit Transkription der Texte von Heike Drechsler, Stuttgart: Belser 1995.

Vgl. Matthäus 12,40 — Jona 2,1:

Lucas Cranach d.Ä. (1472–1553) setzt die Szene des demütig auf einer Eselin in Jerusalem einreitenden Jesus (Matthäus 21, 1ff.) derjenigen der prunkvoll einherreitenden katholischen Geistlichkeit (erkennbar der Papst, ein Kardinal, ein Bischof) gegenüber, die auf die Hölle zureiten:

Passional Christi und Antichristi, Wittenberg 1521.
> http://daten.digitale-sammlungen.de/~db/0002/b
sb00027007/images/

Gryllus (Tierkarikatur): Aeneas mit Anchises und Ascanius als Kynokephaloi (Hundsköpfige) auf der Flucht aus dem brennenden Troja (Wandmalerei in Pompei):

Umzeichnung in: A. Springer, Handbuch der Kunstgeschichte, I: Altertum, 9. Auflage, Leipzig 1911, Abb. 718. — Vgl. das antike Relief (Fundort Ungarn): F. und O. Harl, Ubi Erat Lupa > http://lupa.at/5921

Textgrundlage ist: Vergil, »Aeneis«, II, Verse 720ff. — Und so hat sich das Raffael vorgestellt:

Umzeichnung als Mezzotinto von Ugo da Carpi 1518
> https://albert.rct.uk/collections/raphael-collection/mythology-putti/aeneas-and-anchises-0

➜ Napoléon III (1808–1873) in der Karikatur.

  

links: Portrait von Frédéric Adolphe Yvon (1817–1893)
rechts: Karikatur von Paul Hadol (1835-–1875) in »La Ménagerie impériale« und hier

➜ Après avoir lu Télémaque, L'Iliade et L'Odyssée … Honoré Daumier (1808–1879) entreprend une suite de cinquante lithographies (publiées dans Le Charivari, entre décembre 1841 et janvier 1843), consacrées à l'histoire et à la mythologie antiques. La caricature, alliée à la parodie, lui permet de tourner en dérision tout l'arsenal conventionnel de l'académisme de la peinture néo-classique.

Les nuits de Penelope
> http://expositions.bnf.fr/daumier/grand/034.htm
> http://arts.mythologica.fr/artist-d/daumier.htm

Zum Vergleich die antike Darstellung im Museo archeologico nazionale, Chiusi

Flornithology von Robert Williams Wood (Experimentalphysiker, 1868–1955)

How To Tell The Birds From The Flowers: A Manual of Flornithology for Beginners Written and illustrated by Robert Williams Wood, Paul Elder & Co. (San Francisco and New York) 1907
> https://archive.org/details/howtotellbirdsf00compgoog/page/n5/mode/2up

Erweiterte Edition 1917
> https://archive.org/details/cu31924027175268/page/n7/mode/2up

 

➜ Das »Evangelium secundum marcam argenti« (Carmina Burana Nr. 44); eine Satire auf die Herrschaft des Gelds in der Kirche aus der 2. Hälfte des 12. Jhs.; zusammengestoppelt aus — Bibelzitaten !

Carmina Burana. Texte und Übersetzungen [und Kommentare] , hrsg. von Benedikt Konrad Vollmann Bibliothek des Mittelalters, Band 13, Frankfurt am Main, 1987 ( Deutscher Klassiker-Verlag im Taschenbuch Bd. 49). Nr. 44

➜ Die Bibel nacherzählt mit lauter Vergilzitaten: der sog »Cento« (Flickengedicht) der Proba (2. Hälfte des 4. Jhs.)

Faltonia Betitia Proba: Die Heilige Schrift kurz erzählt mit den Worten des Vergil - Cento Vergilianus. Übersetzt und kommentiert von Wolfgang Fels. Mit einem einleitenden Essay von Katharina Greschat (= Bibliothek der Mittellateinischen Literatur, Band 13). Hiersemann, Stuttgart 2017.

➜ Umformung eines weltlichen Gedichts / Anlasses in einen mystagogischen Text. Beispiele:

• Das Badliedli Woluff, im geist gon Baden!

• Murners Badenfahrt:

Thomas Murner, Ein andechtig geistliche Badenfart/ des hochgelerten Herren Thomas murner/ der heiligen geschrifft doctor barfüser orden/ zuo Straßburg in dem bad erdicht/ gelert vnd vngelerten nutzlich zu bredigen vnd zu lesen. Straßburg: Johannes Grüninger 1514.
> bei GoogleBooks
> http://daten.digitale-sammlungen.de/bsb00083105/image_5

➜ Die Laokoongruppe als Affen

Die Laokoongruppe wurde am 14. Januar 1506 in Rom wiedergefunden. Die zugrundeliegende Szene wird geschildert von Vergil: Laokoon mahnt die Trojaner, dem Pferdder Griechen nicht zu trauen (timeo Danaos et dona ferentes), dann kommen Schlangen aus dem Meer und bringen ihn und seine Söhne um (Aeneis II,200–233): et primum parva duorum corpora natorum serpens amplexus uterque implicat.

Vgl. die frühen Stiche von Marco Dente (* um 1490 in Ravenna; † 1527 in Rom) um 1520
> https://de.wikipedia.org/wiki/Marco_Dente und https://en.wikipedia.org/wiki/Marco_Dente

sowie Federico Zuccaro (ca. 1542 – 1609) beim ehrfürchtigen Abzeichnen der Plastik:

> http://www.wga.hu/frames-e.html?/html/z/zuccaro/federico/index.html

Irgendwann taucht dieser nicht signierte Holzschnitt auf:

Quelle: British Museum > http://tinyurl.com/y6knvtko

Die wahrscheinlichste Deutung der Karikatur stammt von H.W.Janson (1913–1982), dem besten Kenner der Affen-Ikonographie: Horst W. Janson, Apes and ape lore in the Middle Ages and Renaissance, (Studies of the Warburg Institute 20), London 1952; Appendix, pp. 355–369 (Erstdruck in The Art Bulletin XXVIII, 1946, p. 49ff.).

In Kürze: Andreas Vesalius (1514–1564) hatte bei Obduktionen festgestellt, dass die anatomischen Angaben bem antiken Arzt Galen (2. Jh. u.Z.) nicht stimmen konnten und offenbar an Affen gewonnen wurden. Das Bild besagt: So sähen die antiken Kunstwerke aus, wenn die damaligen Künstler die Anatomie nach Affen studiert hätten.

Vesals »De Humani Corporis Fabrica« erschien 1543.

Hauptmann Hammer und Josef

Urs Josef Hammer (1779–1843) hatte ein bewegtes Leben; er stand 25 Jahre lang in fremden Diensten. (Vgl. Jules Pfluger in: Jurablätter, 52.Jahrgang / Heft 4, April 1990.)

Die satirische »Kurze und faßliche Beschreibung der Lebensgeschichte meines Herrn Vetters«, erschien im »Schweizerischen Bilderkalender für das Jahr 1839«, S.31–36; der Text stammt von von Peter Felber (1805–1872; tatsächlich verwandt mit Hammer) / die Bilder hat Martin Disteli (1802–1844) als Federlitho realisiert. (Im Kalender für 1846 erscheinen S. 34–37 Die letzten vier Kapitel).
Digitalisat > http://doc.rero.ch/record/209269

Der Text zum Bild:

Daneben hatte Keiner seiner Mitsoldaten die Knöpfe so blank geputzt wie er, und hatte er die Polizeimütze auf's linke Ohr gesetzt, so sah gar manches Mädchen mit gierigen Augen auf den gattlichen [= für eine Liasion passenden] Soldaten, auf den wohl genährten runden Kreuzwirthssohn von Egerkingen. Nicht ohne Gründe sagt daher mein Vetter (siehe Figura Nro. 1): „Das ist bi Gott selb mol ne G'spaß gsy.”

(Hammer zieht mit Teresina nach Italien und blufft vor ihr mit seinen bisherigen Taten. Er war 1806–1811 in französischen Diensten und machte Kriegszüge in Italien mit.)

Das Alles scheint dein üppigen Mädchen nichts Neues zu seyn und sie hört ihm mit südlicher Bequemlichkeit zu, während das Hündchen, das mein Vetter damals immer mit sich führte, seine ungeduldige Eifersucht laut werden läßt.

Raffe dich auf, Krieger! Ein höheres Ziel ist dir gesteckt! — Und wirklich, er raffte sich auf aus dieser und mancher anderen Gefahr; wirklich, er floh, wie Joseph aus den Händen der Putipharin, aber klüger als Joseph, ließ er niemals den Mantel dahinten.

Das Bild zeigt den bramarbasierenden Hauptmann unter dem Bild mit der Szene, wo Josef vor Potifars Weib flieht (1.Moses 39,12: da ergriff sie ihn bei seinem Gewand und sagte: Liege bei mir! Er aber ließ sein Gewand in ihrer Hand, floh und lief hinaus.)

Detail:

Vorgeschwebt hat Disteli ein Bild dieser Szene evtl. aus einer Bilderbibel — eine schräge Parallele:

Biblische Figuren des Alten und Newen Testaments gantz künstlich gerissen. Durch den weitberhümpten Vergilium Solis zu Nürnberg (1562)

Und hier noch eine Variante des Motivs:

Flögel’s Geschichte des Grotesk-Komischen, neu bearbeitet und erweitert von F.W.Ebeling, Leipzig 1862; Tafel XIII.

Signaturen-Lehre

Aufgrund korrespondierender morphologischer Ähnlichkeiten wurden Pflanzen Heilkräfte für bestimmte Organe zugeschrieben:

• Giambattista Della Porta (1535–1615), Phytognomonica

   

Phytognomonica. Io. Baptistae Portae Neap. Octo libris contenta. In quibus noua, facillimaque affertur methodus, qua plantarum, animalium, metallorum, rerum denique omnium ex prima extimae faciei inspectione quiuis abditas vires assequatur. Accedunt ad haec confirmanda infinita propemodum selectiora secreta, Neapoli 1588
> https://archive.org/details/bub_gb_rpEOJ68g8vUC/page/n172/mode/1up

Hier nach der Ausgabe Francofurti: apud Ioannem Wechelum & Petrum Fischerum 1591.
> https://archive.org/details/phytognomonicai00fiscgoog/page/n231/mode/1up
> https://www.e-rara.ch/zut/content/titleinfo/12265319

• Wolfgang Ambrosius Fabricius (1625–1653)

Stirpium aliquot partes nonnullas Corporis humani figuris externis repræsentantium.

Wolfgang Ambrosius Fabricius, Ἀπορημα βοτανικον [Aporêma botanikon], de Signaturis Plantarum, Norimbergæ: Wolfgang Endter 1653.
> https://gdz.sub.uni-goettingen.de/id/PPN594723604

Beizuiehen wäre:

Oswaldus Crollius: De signaturis internis rerum. Die lateinische Editio princeps (1609) und die deutsche Erstübersetzung (1623). Hg. und eingeleitet von Wilhelm Kühlmann und Joachim Telle. (= Oswaldus Crollius. Ausgewählte Werke. Bd. 1.), Stuttgart 1996. — Einleitung der Hgg..

Guido Jüttner, Die Signatur in der Pflanzenabbildung, in: Pharmazeutische Zeitung 116 (1971) S. 1998–2001.

Physiognomie

Johann Caspar Lavater (1741–1801) bezieht sich auf Giambattista Della Porta (1535–1615), »De humana physiognomia« 1558 (und weitere Auflagen):

J.C. Lavaters physiognomische Fragmente zur Beförderung der Menschenkenntniss und Menschenliebe, verkürzt herausgegeben von Johann Michael Armbruster, Winterthur, in Verlag Heinrich Steiners und Compagnie, Winterthur, 3 Bände 1783 / 1784 / 1787; Band 3, Kapitel IX,D: Aehnlichkeit der Menschen- und Thier-Physiognomien, S. 153ff.

➜ Das Satiremagazin »Lilliput«

Stefan Lorant (1901–1997) (> https://de.wikipedia.org/wiki/Stefan_Lorant) gründete 1937 das Satiremagazin »Lilliput» Darin publiziert er immer wieder parallel zwei Fotos, wie z.Bsp. hier

> https://designyoutrust.com/2019/04/101-best-picture-comparisons-from-lilliput-or-chamberlain-and-the-beautiful-llama/

> http://museumstudiesleeds.blogspot.com/2013/10/curating-photography-stefan-lorant.html

 

Physisch \\ // psychisch

Der Arzt der Irren (Stultorum Medicus) sagt von sich: Durch meine Kunst soll mein ganzes Hirn nur Weisheit sein. Der Patient links wird mittels eines im Bauch montierten Zapfhahns purgiert – dem Patienten rechts werden die Wahnideen mittels eines Glaskolbens exstirpiert – was irgendwie an die moderne Psychologie erinnert.

Proscenivm vitæ hvmanæ, siue Emblematvm secvlarivm, ivcvndissima, & artificiosissima varietate vitæ hvmanæ & seculi huius deprauati mores, ac studia peruersissima adumbrantium […] Sculptore Ioan. Theodoro de Bry, Francofvrti, Impensis G. Fitzeri, anno 1627.
> https://archive.org/details/proscenivmvith01bry

Mehr Bilder dazu bei Eugen Holländer (1867–1932), Die Karikatur und Satire in der Medizin. Mediko-kunsthistorische Studie, Stuttgart: Enke 1921, S.205ff.

Schembartlauf

Nürnberger Schembart-Buch, Handschrift des 17. Jahrhunderts; Ratjen Cod. ms. KB 395 (UB Kiel)
> https://dibiki.ub.uni-kiel.de/viewer/!image/PPN504316125/247/

Literaturhinweis: Johannes Pommeranz, Cui bono? Schembartbücher werfen Fragen auf
> http://archiv.ub.uni-heidelberg.de/artdok/6827/

Generelle Hinweise:

Karl Eric Maison, Bild und Abbild. Meisterwerke von Meistern kopiert und umgeschaffen, München 1960 (Themes and variations. Five centuries of interpretations and re-creations, London: Thames and Hudson [1960]).

Reinhold F. Glei / Robert Seidel (Hgg.), Parodia: Aspekte intertextuellen Schreibens in der lateinischen Literatur der Frühen Neuzeit (Frühe Neuzeit Band 120) de Gruyter 2012.

Seraina Plotke / Stefan Seeber (Hgg.), Parodie und Verkehrung. Formen und Funktionen spielerischer Verfremdung und spöttischer Verzerrung in Texten des Mittelalters und der Frühen Neuzeit, Göttingen: V&R unipress 2016.
https://www.vr-elibrary.de/doi/book/10.14220/9783737006644

 

usw....