Tiere in älteren Sprichwörtern

Quellen

 

A[ugust] Otto, Die Sprichwörter und sprichwörtlichen Redensarten der Römer, Leipzig 1890. [S. 384–387 im Verzeichnis der Sprichwörter nach sachlichen Gesichtspunkten: Das Tierreich]

Freidank, Bescheidenheit, hg. Wilhelm Grimm, Göttingen 1834. > https://archive.org/details/vridankesbesche00grimgoog

2.Ausgabe 1860; hg. H.E. Bezzenberger, Halle 1872. > https://archive.org/details/bub_gb_c4FTAAAAcAAJ

Darin gibt es einen Passus von tieren (Grimm 136,11 – 146,22; vgl. den Kommentar von Bezzenberger S.427ff.). Einige Beispiele:

Der fühse müeste minre sîn
wæren die zegele
[die Schwänze] guldin.

Swer sich kratzet mit dem bern,
dem muoz sîn hût vil dicke swern
[oft weh tun].

Swâ der ohse krône treit [trägt],
dâ hânt diu kelber werdekeit.

Thesaurus Proverbiorum Medii Ævi, begründet von Samuel Singer, Berlin: de Gruyter 1994ff. (13 Bände) > http://www.degruyter.com/view/serial/16017 [Tiere nicht als Stichwörter; Zugang zur online-Version kostenpflichtig]

 

 

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