Neuerscheinungen zum Thema Symbolik

 

Anna Lehninger, Klassiker im Kinder-Bild

Zur Rezeption von Kinderbuchklassikern in Kinder- und Jugendzeichnungen. In: kids+media. Zeitschrift für Kinder- und Jugendmedienforschung, 6. Jahrgang, Heft (2016).

>>> als PDF (3 Megabytes, 76 Seiten) downloaden bei http://www.kids-media.uzh.ch/de/2-2016.html

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Wilhelm Durandus (* um 1230, † 1296), »Rationale divinorum officiorum«

Übersetzung und Verzeichnisse von Herbert Douteil CSSp, mit einer Einführung herausgegeben und bearbeitet von Rudolf Suntrup
Münster/Westf.: Aschendorff 2016
(Reihe Liturgiewissenschaftliche Quellen und Forschungen, Band 107)
3 Bände, XLVIII und 1694 Seiten — ISBN 978-3-402-11267-0

Aus dem Verlagsprospekt:

Das Rationale der Gottesdienste, verfasst von dem Kanonisten und Liturgiker Wilhelm Durandus dem Älteren († 1296) und in zwei Fassungen vom Ende des 13. Jahrhunderts überliefert, ist ein hervorragendes Zeugnis der hochmittelalterlichen Papstliturgie, das durch zahlreiche Hinweise auf alternative lokale Liturgieformen ergänzt wird. Zweifellos darf das in acht Bücher gegliederte umfassende Werk als die wichtigste Liturgieerklärung des Mittelalters gelten; sie beschreibt nicht nur die gesamte Liturgie der Zeit – den Kirchenbau, seine Ausstattung und Weihe, die Liturgen und ihre Gewänder, die Messfeier mit ihren komplexen Riten, die Sakramente, das Stundengebet und die Kalenderberechnung – äußerst genau, sondern erweist sich zugleich als eine Fundgrube für eigene und von den Vorgängern (vor allem von Innozenz III.) übernommene allegorische Liturgiedeutungen; deren Methode wurde aus der mittelalterlichen Bibelallegorese abgeleitet und insbesondere auf die gottesdienstlichen Riten übertragen. Zahlreiche Handschriften und Druckausgaben bezeugen die nachhaltige Rezeption des Textes.

Die Edition auf der Grundlage der kritischen Ausgabe von Anselme Davril und Timothy M. Thibodeau (1995-2000) bietet erstmals eine vollständige deutsche Übersetzung aller acht Bücher des Rationale divinorum officiorum. Durch mehrere Verzeichnisse und ein umfangreiches analytisches Sachregister, das die Übersetzung allen an Denken, Gebräuchen, Kunst, Liturgie, Theologie und Volkskunde Interessierten umfassend erschließt, wird die Übersetzung des lateinischen Textes einem weiten Leserkreis leichter benutzbar. 

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Clemens Zerling, Orpheus oder die Macht des Urtons. Zwischen Dionysos und Apollon

Synergia Verlag, 2016. 114 S.; Details beim Verlag hier

Clemens Zerling, Auf der Suche nach dem Goldenen Vlies. Mit Iason, den Argonauten und Medeia auf Mysterienfahrt

Synergia Verlag, 2017, 94 S.; Details beim Verlag hier

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Spinnenfuss und Krötenbauch. Genese und Symbolik von Kompositwesen.

Herausgegeben von Paul Michel (Schriften zur Symbolforschung Band 16), PANO Verlag Zürich 2013; 469 Seiten und 291 s/w-Abbildungen (ISBN 978-3-290-22021-1) CHF 48,00 · EUR 36,90 · EUA 38,00

Details hier.

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Alois Maria Haas, Mystische Denkbilder.

Johannes Verlag Einsiedeln, Freiburg/Br. 2014 (ISBN 978 3 89411 423 7)

Kurze Besprechung hier.

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Hans Meierhofer, Welt des tibetischen Buddhismus (2015)

Prospekt als PDF-datei

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Christian Doelker: Bild Bildung.

Grundzüge einer Semiotik des Visuellen, (hg. Thomas Hermann, Daniel Ammann, Gestaltung: Team hp Schneider), alataverlag 2014 — SBN: 978-3-033-04830-0 — Link zum Verlag  

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Andreas Hebestreit, Im Namen des Wolfs. Über keltische ›rites de passage‹,

 Münster / … / Zürich: LIT Verlag 2013 (Reihe Kulturwissenschaft Band 44). Details beim Verlag hier.

Wieso waren (bei Kelten und Germanen) Personen- und Volksnamen mit dem Bestandteil ›Wolf‹ so beliebt?  Und was hat das mit der Technik des Flechtens von riesigen (von Caesar als simulacra bezeichneten) Gewölben aus Ruten und der bei den Kelten bedeutsamen Eisen-Technologie zu tun? Und dies wieder mit der Verehrung der keltischen Gottheit, die von den Römern mit Mercurius identifiziert wurde?

Es gab bei den Kelten aggressive Männerbünde, die sich als Gefolgsleute des Wolfs sahen, Treuegemeinschaften, die Neumitglieder nur nach einem Initiationsritus aufnahmen. Dieser Ritus bedeutete ein konkretes In-die-Pflicht-Nehmen, in die Gemeinschaft-Einbinden, bei der der Novize durch einen ›Tod‹ hindurchgehen musste. Sinnenfällig wurde dies durch den Gestus eines Sprungs von hier nach dort drüben – wobei die Selbstpreisgabe des früheren Lebens erst recht deutlich wird, wenn der Sprung besonders abschreckend ist, z.B. als Sprung in einen aufgesperrten Rachen. Im Hintergrund steht der Glaube der Kelten an eine Wiedergeburt, der die kriegerischen Verbände zum Kampf ›bis in den Tod‹ führte.

Ein Nachleben im Mittelalter findet sich u.a. spurenhaft im »Ysengrimus«-Epos (Mitte 12. Jh.), in dem sich womöglich Nachklänge keltischen Brauchtums finden lassen, die satirisch auf das Mönchtum bezogen werden. Trotz aller Adaptationen und Umkrempelungsversuche in der mittelalterlichen kirchlichen Deutung scheint sich der Wolf hartnäckig in der Erinnerung zu halten.

Erst die Zusammenschau verschiedener Disziplinen (Namenkunde – Sozialpsychologie – Ethnologie – Religionsgeschichte – Archäologie – Mythologie – Antikenkunde) erlaubt die vorsichtige Rekonstruktion des Geschehens bei solchen Initiationsriten. Das Ergebnis dieser Rekonstruktion sei in dieser Buchbesprechung nicht verraten, es erschließt sich allmählich im Lauf der Lektüre von »Im Namen des Wolfs«.

Hebestreit entwickelt seine Hypothese als lange Indizienkette, in Einzelschritten, die sich allmählich zu einem Gesamtbild zusammenfügen. Antike voreingenommen-parteiliche Berichte werden ebenso wie nichtplausible Forschungshypothesen mit einleuchtenden Argumenten angezweifelt. Seite für Seite eine Entdeckung. Ein frisch geschriebener Text, ein bis zum letzten Kapitel spannendes Lesevergnügen (was sich bei wissenschaftlichen Büchern ja nicht immer zwingend einstellt).

Und es muss ja nicht immer der Wolf sein; warum nicht zur Abwechslung der Walfisch ?
 

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Karl Bernhard (und Co-Autoren), Zürcher Mercuriositäten. Wie Merkur die Limmatstadt beflügelt, Zürich: Orell Füssli 2013. (ISBN: 978-3-280-05503-8) CHF 29,50

Für die Symbolforschung ist besonders interessant der Artikel von Virgilio Masciadri: Hermes – Ein vielgestaltiger Gott der Antike (S.169–195) und die Thematik der Rezeption dieser viel-aspektigen mythologischen Gestalt im Lauf der Geschichte bis in die Gegenwart. – Prospekt hier

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Christa Sütterlin: Urbilder, Suchbilder, Trugbilder. Inszenierungen und Rituale des Sehens. Kunst zwischen Kultur und Evolution, Frankfurt/M. u.a.: Lang 2013 (Historisch-anthropologische Studien, Band 26)

 Detaillierte Angaben auf der Homepage des Verlags

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Hermann Jung (Hg.), Symbolon. Jahrbuch der Gesellschaft für wissenschaftliche Symbolforschung, Neue Folge / Band 18, Frankfurt am Main u.a.: Lang 2012. 

  • Symbole des Übergangs
  • Wesen anderer Sphären
  • Zur Symbolik von Egeln, Elfen, Höllenwesen, Fantasy-Gestalten. Die Zahlen – Symbolik, Mythos, Magie.
  • Symbole, Mythen, Riten der Landschaft.

Detaillierte Angaben auf der Homepage des Verlags.

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Handbuch der politischen Ikonographie, hg. Uwe Fleckner / Martin Warnke / Hendrik Ziegler, München: Beck 2011. (2 Bände)

Dieses von 90 Autoren verfasste Lexikon führt in 141 Beiträgen und 1200 Abbildungen vor, wie von der Antike bis in die Gegenwart Symbole für Ereignisse, politische Ideale und Institutionen verwendet und wie sie im Laufe der Geschichte abgewandelt wurden. Es wird gezeigt, wie das politische Leben in verschiedenen Medien (Gemälde, Denkmäler, Flugschriften, Plakate, Pressephotos, Fernsehbilder, Erzählungen, Metaphern, Allegorien, Rituale, Landkarten, Karikaturen) dargestellt, gedeutet, diffamiert oder legitimiert wurde.

Die Bildquellen bestreichen einen Zeitraum von der Antike (z. B. der Titusbogen) über das Mittelalter (Tapisserien) und die Renaissance (Cesare Ripa) und das Barock (Versailles) und das 19. Jh. und das Dritte Reich bis in die jüngste Gegenwart (Spiegel-Titelseiten). Die dabei zutage tretenden historischen Kontinuitäten sind überraschend. Die Verfasser haben sich bei ihren aspektreichen und horizont-öffnenden Interpretationen methodologische Zurückhaltung und stilistische Zucht auferlegt, was der Sache dienlich ist.

Die einzelnen Artikel gehen teils von Bildspendern bzw. Zeichenträgern (Beispiel: leerer Thron, Hand in der Weste) aus, teils von Konzepten, die mit verschiedenen Symbolen zum Ausdruck gebracht werden (Beispiele: Aufklärung, Fortschritt, Rebellion), teils von den transportierenden Medien (Beispiele: Flugblatt, Denkmal).

Inhaltsverzeichnis (PDF-Seiten des Verlags zum Download) Band 1Band 2

Rezensionen <Zugriff 22.1.12>:  H-Soz-u-KultsehepunkteH-Net (Humanities & Social Sciences Online)Die WelttazDeutschlandfunk

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Anette Syndikus, Christliche Naturdeutungen und neuplatonisch-hermetische Traditionen. Stationen einer Vorgeschichte des literarischen "Symbols" in der Frühen Neuzeit, Diss. Gießen 2005; Als e-Text publiziert 2012.

Die Arbeit entstand im Rahmen des SFB 434 ‘Erinnerungskulturen’ an der JLU Gießen und des SFB 573 ‘Pluralisierung und Autorität in der Frühen Neuzeit’ an der LMU München. – Zusammenfassung und Link zum Download hier. 

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Carola Meier-Seethaler, Ursprünge und Befreiungen. Eine dissidente Kulturtheorie (548 Seiten mit z. T. farbigen Abbildungen), Stuttgart: Verlag Opus Magnum 2011. – ISBN-13: 978-3939322636

Frau Meier-Seethaler ist Mitglied unserer Gesellschaft, vgl. ihren Aufsatz vom Kolloquium 2005 hier.

Homepage des Verlags mit der Möglichkeit zum Download von drei Kapiteln

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Handbuch der Farbenbedeutung im Mittelalter

Christel Meier-Staubach / Rudolf Suntrup, Handbuch der Farbenbedeutung im Mittelalter.

1. Teil: Historische und systematische Grundzüge der Farbendeutung

2. Teil: Lexikon der allegorischen Farbendeutung.

Köln Böhlau 2012 (Pictura et Poesis 30) (ISBN 978-3-412-20558-4) --- Voraus-Version als CD-ROM, Köln: Böhlau 2011 (ISBN 978-3-412-20560-7)

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Symbolon • Jahrbuch für Symbolforschung. Neue Folge, Bd. 17

Hrsg. von Hermann Jung und Michael Rappenglück, Gesellschaft für wissenschaftliche Symbolforschung e.V. 201, Frankfurt/M. usw.: Peter Lang 2010.

Inhaltsverzeichnis einsehbar auf: http://www.symbolforschung.org/Jahrbuch.html

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Gerhard Frick, »Was historische Karten uns erzählen. Kleiner Atlas zur Weltgeschichte«
Conzett Verlag 2011. – SBN: 978-3-03760-005-4

Blick ins Buch

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Gerald Unterberger: »Der Stier mit der Weltsäule. Ein archaisches Mythenbild vom Bau der Welt«, Wien: Praesens Verlag 2011.

G. Unterberger, Ethnologe und Afrikanist, beschäftigt sich seit vielen Jahren mit historischer Mythen- und Symbolforschung. Er beschreibt den ›weltsäulenhaften Stier‹ als ein im Glauben der Völker heilig verehrtes Rind, das eine Säule auf seinem Rücken trägt, die den Himmel stützt. Die ›stierhafte Weltsäule‹, ein Pfeiler mit aufgesetzten Stierhörnern, war ein weit verbreitetes Kultobjekt, das wahrscheinlich den gleichen mythischen Sinn besaß: nämlich den Himmel zu tragen.

Inhaltsverzeichnis als PDF-Dokument.

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Susanne Uhl, Der Erzählraum als Reflexionsraum. Eine Untersuchung zur Minnelehre Johanns von Konstanz und weiteren mittelhochdeutschen Minnereden (Deutsche Literatur von den Anfängen bis 1700 48), Bern u.a.: Lang 2010.

Link direkt zum Verlag

Susanne Uhl hat (noch unter dem Namen S. Brügel) am 30. August 2008 auf der Arbeitstagung »Farbensymbolik« einen Vortrag zu einem Teilaspekt ihrer Forschungen gehalten (vgl. hier ).

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Dagmar Schmauks, Denkdiäten, Flachflieger und geistige Stromsparlampen. Die kognitive Struktur von Redewendungen zur Dummheit, Aachen: Shaker 2009.

Waschzettel und Cover als PDF-Datei hier

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Isabelle Stauffer, Weibliche Dandys, blickmächtige Femmes fragiles. Ironische Inszenierungen des Geschlechts im Fin de Siècle (Literatur-Kultur-Geschlecht, Große Reihe, Band 50) Köln / Weimar / Wien: Böhlau 2009.

Link direkt zum Verlag 

Frau Stauffer hat am Kolloquium 2005 den Vortrag »Von einer Seele nicht weit.« gehalten. Jetzt in »Spinnenfuß & Krötenbauch« publiziert.

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Veronika-Rosa Seemann, Narrative Motivierung in mittelalterlicher Literatur, Berlin: dissertation.de 2008.

Link direkt zum Verlag

Frau Seemann hat am Kolloquium 2005 den Vortrag »Der wunderliche Alexander« gehalten. Jetzt in »Spinnenfuß & Krötenbauch« publiziert.

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Günter Butzer / Joachim Jacob (Hgg.), Metzler Lexikon literarischer Symbole, Stuttgart: Metzler 2008. (Umfang: XXVI + 443 S. – ISBN: 978-3-476-02131-1)

Bepsprechung (PDF-Datei)

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Sascha Demarmels, »Ja. Nein. Schweiz.« Schweizer Abstimmungsplakate im 20. Jahrhundert, Konstanz: UVK Verlagsgesellschaft  2009 (ISBN: 978-3-86764-158-6).

Frau Demarmels hat in Band 15: Unmitte(i)lbarkeit. Gestaltungen und Lesbarkeit von Emotionen ihre Dissertation vorgestellt. Jetzt ist sie ganz erschienen.

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Julia Pirschl, Symbole in magischen Sinnwelten der Moderne: Ein Beitrag zu Theorie und Praxis des »Hermetic Order of the Golden Dawn«, Berlin: Logos-Verlag 2008  (Perilog. Freiburger Beiträge zur Kultur und Sozialforschung 1) 113 S. 

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Paul Michel, Physikotheologie – Ursprünge, Leistung und Niedergang einer Denkform (= Neujahrsblatt auf das Jahr 2008, hg. von der Gelehrten Gesellschaft in Zürich), Zürich 2008.
212 Seiten + 13 Abildungen

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Regula Forster / Paul Michel (Hgg.), Significatio. Studien zur Geschichte von Exegese und Hermeneutik II
Pano-Verlag Zürich 2007.

358 Seiten, CHF 48.00/EUR 30.00

Ausgewählte Texte zur spätantiken und mittelalterlichen Exegese und Hermeneutik werden im originalen Wortlaut und in einer genauen Übersetzung präsentiert und hinsichtlich des exegetischen Vorgehens und der darin enthaltenen hermeneutischen Voraussetzungen kommentiert. – Auf Grund der Analyse dieser Texte werden die Prinzipien der älteren Exegese und Hermeneutik rekonstruiert und in einem strukturierten Katalog aufgeführt, der eine in moderner Terminologie abgefasste Topik bietet. Dieser Fragekatalog soll dazu befähigen, andere exegetische Texte einzuordnen, das heißt, sie in Traditionen zu stellen bzw. ihre Individualität herauszuarbeiten.

Beim Pano-Verlag direkt zu bestellen.